Der Mensch und sein Umfeld - Formensprache

Der Mensch und sein Umfeld

Willkommen auf meinem Blog. In den nächsten Wochen werde ich mich in diesem Blog mit dem Thema der Formensprache beschäftigen. Jeden Mittwoch wird es einen neuen Beitrag geben. Einen kurzen Themenüberblick finden sie hier.

Eine Überlebenskunst des Menschen ist es, aus der Flut der Eindrücke, die täglich auf ihn einwirken und die er mit seinen Sinnen aufnehmen kann, vor allem die Informationen aus der Gesellschaft, der Kultur, der Landschaft, dem Pflanzenreich, dem Tierreich und auch aus dem Kosmos herauszufiltern, die für sein unmittelbares Dasein wichtig scheinen, Einwirkungen von Dingen, die sich schnell oder langsam verändern.

Das sind zunächst Wahrnehmungen, die unmittelbar unser Überleben betreffen und die entsprechende Reflexe oder Überlegungen erfordern, Eindrücke aus der uns umgebenden Natur, Dinge, die uns ansprechen, die neugierig machen oder die abgewehrt werden müssen, von Lösungen, die in der Natur - ohne Einwirkung durch menschliche Einflüsse - vorkommen und die zunächst eine unbestimmte und bei kritischer Betrachtung eine bestimmte Vorstellung davon erzeugen, dass alles Gesetzmäßigkeiten unterliegt, deren Regeln nur erkannt und bewertet werden müssen.

Auf diese Weise können sich Erkenntnisse bilden, im Kleinen - entsprechend dem Verlauf eines Menschenlebens vom Kindes- bis zum Greisenalter, wie im Großen - entsprechend dem Verlauf unserer Geschichte aus der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft. In der Auseinandersetzung mit diesen Wahrnehmungen steht jedem die Möglichkeit offen, Zusammenhänge zu begreifen, Bewusstsein zu bilden oder zu erweitern.

Nächster Beitrag am Mittwoch den 9.Mai 2018 mit dem Thema:
"Einreihung der Architektur im Kreis der schönen Künste"

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