Wechselwirkungen von Menschheits- & Architekturgeschichte

-und die Entwicklung des Denkens-

Willkommen auf meinem Blog. In den nächsten Wochen werde ich mich in diesem Blog mit dem Thema der Formensprache beschäftigen. Jeden Mittwoch wird es einen neuen Beitrag geben. Einen kurzen Themenüberblick finden sie hier. Der heutige Beitrag wird sich mit dem Thema "Wechselwirkung von Menschheitsgeschichte und Architekturgeschichte und die Entwicklung des Denkens" befassen.

Speziell in der Malerei lässt sich die Entwicklung der Wahrnehmung im menschlichen Denken am Verlauf ihrer Geschichte aufzeigen. In frühen Darstellungen wurden nur wenige, wichtige Motive einschichtig nebeneinander dargestellt, die meist einem bildhaften Zauber unterliegen.
Mit beginnender Kulturentwicklung kann eine zunehmende Differenzierung oder symbolhafte Ausstattung in den Motiven festgestellt werden, z. B. durch den Versuch, zusammenhängende Geschichten in neben- oder hintereinander gestaffelten Ebenen zu erzählen.

Der Mensch war in seinem Denken noch nicht so weit, Gesichter und Landschaften räumlich auf einer ebenen Fläche umzusetzen. Erste Ansätze einer räumlichen Darstellung sind in den römischen Malereien der Spätzeit und aus jüngerer Kunstgeschichte ab der Frührenaissance zu finden. In seinem Denkvermögen ist der Mensch jetzt in der Lage, eine drei-dimensionale Wirklichkeit auf eine zweidimensionale Scheinwelt zu reduzieren.
Ein weiteres Beispiel aus der plastischen Kunst: In gleicher Weise wie eine Darstellung in der Malerei Rückschlüsse auf den Entwicklungsstand des Denkens bei den beteiligten Künstlern zulässt - einen Raum von allen Seiten zu erfassen - lässt sich diese Entwicklung auch auf die plastische Kunst übertragen.
Ursprünglich hatte eine Vollplastik meist einen symbolhaften Wert etwa in der Darstellung einer Gottheit oder allgemein einer Herrschergestalt, ohne sie zu porträtieren.

Mit beginnender Erfassung des Raums tritt aber auch die Einzelpersönlichkeit immer mehr in Erscheinung, d.h. die Gesichter erhalten individuelle Züge. Die Büste, bei der es um die Abbildung einer bestimmten Einzelperson geht, wird entwickelt.

Das Geschichtsbild der abendländischen Kultur wird überwiegend von Ereignissen aus dem Europäisch – Vorderasiatischen Raum geprägt. Es ist also zu hinterfragen, ob es an anderer Stelle ähnliche Voraussetzungen gegeben hat, die eine ähnliche Entwicklung vom gefühlsbestimmten zum analytisch geprägten Denken möglich gemacht haben.
Als allgemeine Aussage ist festzuhalten, dass der Prozess hin zu abstraktem Denken mit der Fähigkeit zum dreidimensionalen Vorstellungsvermögen verbunden ist, dass dieser Prozess nicht überall zeitgleich stattgefunden hat, aber in Europa zum ersten Mal vollzogen wurde.
Das Gehirn des Menschen ist ein Hochleistungsorgan, dessen Grenzen noch lange nicht erreicht sind. Der Abschnitt über die Entwicklung des Denkens wurde hier nicht nur wegen der wichtigen Erkenntnismöglichkeiten aus Geschichte, sowie Art und Weise der Gestaltung unserer Umwelt, insbesondere der Architektur vertieft, sondern auch, um darauf hinzuweisen, dass denken kein von Anfang an naturgegebenes Geschenk ist, dass diese Fähigkeit durch logische Wissenschaften und künstlerisches Betätigen von Kind auf erarbeitet werden muss.
Es ist besonders im Zeitalter der Computertechniken und der virtuellen Welten wichtig, dass das Denken nicht durch bloßes Konsumieren manipulierbar gemacht wird, sondern durch sinnvolles Handeln weitergeschult wird.

Der nächste Blogbeitrag erscheint am 22.08.2018 und wird sich mit dem Thema: "Anfänge der Gesellschaftsentwicklung" beschäftigen.

Heilpädagogische Einrichtungen

Heilpädagogische Einrichtungen

Willkommen auf meinem Blog. In den nächsten Wochen werde ich mich in diesem Blog mit dem Thema der Formensprache beschäftigen. Jeden Mittwoch wird es einen neuen Beitrag geben. Einen kurzen Themenüberblick finden sie hier. Der heutige Beitrag wird sich mit dem Thema "Heilpädagogische Einrichtungen" befassen.

Aufgabe einer heilpädagogischen Ganztagseinrichtung bedeutet, durch geeignete pädagogische Maßnahmen auf die Möglichkeit der Entfaltung der Persönlichkeit und auf die soziale Eingliederung in die Gesellschaft hinzuwirken. Ziel der heilpädagogischen Bemühungen ist, je nach individueller Situation, die Rückführung in die eigene Familie, Pflege- oder Adoptivfamilie, Betreutes Wohnen oder direkte gesellschaftliche Eingliederung in die Eigenständigkeit und Selbstverantwortung.

Aufgabe muss sein, einerseits die besondere Betreuung durch ausgebildete Pädagogen in Gruppen- und Behandlungsräumen durch Angebot und Raumzuschnitt zu unterstützen, andererseits darf aber die räumliche Ausgestaltung sich nicht so weit von einem üblichen Rahmen entfernen, dass eine spätere häusliche Wiedereingliederung wegen falscher Vorstellung von dem was üblicherweise normal ist, problematisch werden kann.

Ein sozialpädagogisch wichtiges Anliegen ist, dem zu Betreuenden Sicherheit in einem sinnvoll erfüllten Leben zu geben. Erreichbarkeit, Eingang, Erschließung und Orientierbarkeit kann ähnlich ausgelegt sein wie in ‚Bauen für Kinder’ beschrieben, ähnlich auch die Anforderungen an den Standort, die Nachbarschaft und die Zuordnung zu Freibereichen mit vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten, die keinerlei Einschränkung für die pädagogische Arbeit zulassen, aber auch Raum geben, um sich zurückzuziehen.

Spitzwinklige Innenecken sollten vermieden werden, weil damit verbunden, die Gefahr besteht, dass z. B. Personen mit zwangsneurotischer Psychopathie so sehr in ihrer Vorstellungswelt eingefangen werden, dass es großen Zuspruchs bedarf, sie aus einer solchen Ecke wieder herauszuführen.

Heilpädaogische einrichtungen

Der nächste Blogbeitrag erscheint am 15.08.2018 und wird sich mit dem Thema: "Wechselwirkung von Menschheitsgeschichte und Architekturgeschichte und die Entwicklung des Denkens" beschäftigen.

Bauen für Kinder

Bauen für Kinder

Willkommen auf meinem Blog. In den nächsten Wochen werde ich mich in diesem Blog mit dem Thema der Formensprache beschäftigen. Jeden Mittwoch wird es einen neuen Beitrag geben. Einen kurzen Themenüberblick finden sie hier. Der heutige Beitrag wird sich mit dem Thema "Bauen für Kinder" befassen.

Sind Erfahrungen aus der Erwachsenenwelt auf die Kinderwelt übertragbar?
Diese Frage kann nur mit Einschränkung bejaht werden. Voraussetzung ist ein echtes Verständnis für das Erleben in der Kinderwelt.

Wo liegen die Unterschiede?
Kinderwelt ist keine kleine Erwachsenenwelt oder Spaßwelt, wie sie von vielen, auch von Architekten falsch eingeschätzt wird, sondern sie ist eine eigene Welt, in der jedes Kind durch die Erziehung zunächst die eigene körperliche und dann in Teilen die kulturelle Entwicklung des Kulturkreises, in das es hineingeboren wurde, durchlebt. Das kann aus vielen Kinderzeichnungen hergeleitet werden.

Für die Architektur bedeutet das, eine Abstimmung mit den verantwortlich begleitenden, Pädagogen zu suchen. (Vorschriften über Barrierefreies Bauen sind einzuhalten) Es ist deshalb mit Sicherheit wichtig, auf die Bedürfnisse der Kinder, die sie selber nicht formulieren können, durch entsprechendes architektonisches Gestalten hinzuwirken.

Pädagogische Überlegungen:
Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinen Fähigkeiten und Begabungen. Es gehört zu den erzieherischen Aufgaben, diese zu formen und zu fördern. Wird das Kind in eine Kindergartengruppe aufgenommen, erlebt es zunächst seine eigene Gruppe und lernt später andere Gruppen des Kindergartens kennen. Kindergartengebäude und Außenanlagen sollten darum so gestaltet sein, dass sie um das Kind schützende Hüllen bilden, um trotz ständig sich erweiternden Umfeldes, ihm das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit zu geben.

Entwicklung findet in rhythmischem Wechsel zwischen polaren Bestrebungen statt. Wird Geborgenheit und Sicherheit erlebt, erwächst die innere Kraft, neue sinnliche und soziale Erfahrungen zu machen. Die Architektur sollte versuchen, für diese Bedürfnisse eine angemessene Lösung anzubieten. Denn durch Einsatz entsprechender Gestaltungsmittel hat sie unmittelbaren Einfluss auf das Gefühls- und Gemütsleben des Menschen, besonders stark auf das des noch bildsamen Kindes zu nehmen, wie zum Beispiel: Größenverhältnisse, Wiederholungen von Formen, Varianten, Winkel, gerade Wege oder solche mit Umwegen, gestreckte oder kompakte Räume, die Wahl von Oberflächen usw.

Hierbei ist das richtige Verständnis für die Wirkungsweise von Formen und Farben auf das menschliche Empfinden zu bedenken.

Materialien:
Die Wahl der Baustoffe sollte dem Kind ein Gefühl für die Echtheit eines Materials vermitteln. Physikalische Eigenschaften wie schwer oder leicht, hart oder weich, zusammengesetzt oder aus einem Guss, kalt oder warm, gleich bleibend oder sich verändernd usw. sind Sinneseindrücke, die dem Kind ein differenziertes Erleben natürlicher und damit elementarer Baustoffe vermitteln. Form und Inhalt müssen sich entsprechen. Die Erlebnisvielfalt soll im Kind eine Vielzahl sinnlicher Wahrnehmungen ermöglichen, Bewusstsein anlegen und erweitern.

Gestalterische Aspekte:
Die Gestaltung des Gebäudes kann dem Urtyp eines Hauses angepasst werden. Die Hülle des Gebäudes entsprechend dem klassischen dreigliedrigen Aufbau:

Bauen für Kinder 2

Es besteht aus einem beschützenden Dach, dem Baukörper und Basissockel über dem Erdreich, dem dreigliedrigen Menschenbild entsprechend, auch in der gesamten Detailausbildung keine Anwendung willkürlicher Formen, sondern bewusst vorgenommene Gestaltung:

Der Eingangsbereich ist maßstäblich und so darzustellen, dass er dem Kind schon beim Betreten des Gebäudes ein Gefühl des vertraut seins und der Sicherheit vermittelt. Des Weiteren ist im Innern des Gebäudes eine Halle oder ein markanter Punkt z.B. durch einen Kamin auszubilden, der von vielen wichtigen Stellen aus sichtbar der Orientierung in allen Verkehrsbereichen dient. Gruppenräume sind so anzulegen, dass sich auf dem Weg dorthin und innerhalb dieser sich viele Möglichkeiten des Erlebens ergeben.

Diese sind durch die Art der Raumanordnung so anzulegen, dass sich die Kinder entweder zurückziehen oder der Außenwelt zuwenden können. Die Gruppenräume sollten so zugeschnitten sein, dass aus Sicherheitsgründen ein Weg ins Freie sowohl direkt oder beispielsweise über eine Schmutzschleuse oder über einen rückwärtigen weiteren Zugang von außen stattfinden kann.

Der nächste Blogbeitrag erscheint am 08.08.2018 und wird sich mit dem Thema: "Heilpädagogische Einrichtungen" beschäftigen.

Architektur und Architekt

Architekt und Architektur

Willkommen auf meinem Blog. In den nächsten Wochen werde ich mich in diesem Blog mit dem Thema der Formensprache beschäftigen. Jeden Mittwoch wird es einen neuen Beitrag geben. Einen kurzen Themenüberblick finden sie hier. Der heutige Beitrag wird sich mit dem Thema "Architektur und Architekt" befassen.

Architektur bedeutet im ursprünglichem Sinn die "Wissenschaft des Planens und Errichtens von Bauwerken". Diese Begrifflichkeit entstand aus der Notwendigkeit des Menschen, für seine unterschiedlichen Bedürfnisse Raum zu schaffen.

Architektur ist der Baukunst zuzuordnen. Die Grenze zwischen Kunst und Bauwerk einerseits, sowie Technik und Bauwerk andererseits ist nicht eindeutig zu definieren. Architektonisch kann ein künstlerisch gestaltetes Gebäude ebenso bemerkenswert sein wie ein Gebäude, das nach rein technischen Notwendigkeiten gestaltet wurde. Die Unterscheidung zwischen Architektur als Kunstform und Architektur als konstruktiv funktionale Bauform ist fließend.

Am Anfang der Kulturgeschichte gab häufig eine weltliche oder eine geistliche Person den Anstoß zur Beauftragung und Durchführung einer Baumaßnahme.

Heute werden von Entscheidungsträgern je nach Bedeutung eines Vorhabens bereits weit im Vorfeld Weichen gestellt durch Bedarfsanalysen für die gegenwärtigen und künftig zu erwartenden Situationen sowie deren Auswertung in überregionalen und regionalen Planungen, wie Erstellen von Bedarfsanalysen, Entwicklungs-, Flächennutzungs-, Bebauungsplänen usw. In diesen Prozess sind, zumeist bei größeren Vorhaben andere hochbaunahe, spezialisierte Berufe und Berufsgruppen einbezogen wie Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Städtebauer, aber auch Fachtechnische Ingenieure wie Statiker, Baugrund- Wärmeschutz-, Schallschutzgutachter, Brandschutz Sachverständige, Energieberater sowie Künstler und Handwerker, die alle durch ihr Wissen zum Gelingen eines Bauwerks beitragen können.

Zentrale Gestalt ist aber der schöpferische, verantwortliche und koordinierende Architekt oder - bei großen Bauvorhaben üblich - eine Gruppe von Fachleuten, die ein-schließlich der Verwaltungs- und Finanztechnischen Vorgänge für die Umsetzung eines Vorhabens zuständig sind.

Durch Schulung der Sinne und Fachkenntnisse der für die Planung Verantwortlichen, ggf. durch eine begleitende Visualisierung, ergibt sich von Anfang an die Möglichkeit, die räumliche Wirkung eines Bauwerks für den Bauherrn, Betrachter oder Nutzer vorstellbar zu machen.

Der nächste Blogbeitrag erscheint am 01.08.2018 und wird sich mit dem Thema: "Bauen für Kinder" beschäftigen.

Biometrisch und geometrisch geprägte Formen

Sonderfall Rechtwickligkeit

biometrisch und geometrisch

Willkommen auf meinem Blog. In den nächsten Wochen werde ich mich in diesem Blog mit dem Thema der Formensprache beschäftigen. Jeden Mittwoch wird es einen neuen Beitrag geben. Einen kurzen Themenüberblick finden sie hier.

Der Begriff ‚biometrisch geprägt’ bezeichnet in der Architektur:
gebaute Formen, die sich in ihrem gestalterischen Ansatz von der pflanzlichen Natur inspirieren lassen - im Gegensatz zu den geometrischen Formen, die mehr von der analytisch geprägten Geometrie abgeleitet werden können – mit dem Sonderfall der orthogonalen Formung.

Ein Blick zurück in die Anfänge der Kulturgeschichte impliziert, dass erste bauliche Maßnahmen des Homo sapiens mit Sicherheit - wie im Tierreich - dem eigenen Schutz dienten. Diese waren den naturräumlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst, wurden ohne Planer errichtet und sind aus einem Gefühl intuitiven Handelns heraus entstanden.

Mit verfeinert werdenden handwerklichen Fähigkeiten begann der Mensch, sein Umfeld einzubeziehen sowie mehr und mehr zu gestalten und durch Bedürfnisse und Erfahrungen sein emotionales Denken zu erweitern. Diese Erkenntnisse wurden durch die Wechselwirkung von Notwendigkeiten, die von außen kommen und Reaktion, die dadurch von innen erforderlich werden, zur Grundlage einer bewussten Gestaltung der Umwelt. Entsprechend wurden auch immer komplexere und größere Bauwerke errichtet, deren Formsprache sich zunächst überwiegend naturräumlichen Gegebenheiten anpasste. Diese Entwicklung wurde von einer Elite gefördert und auf baulicher Seite, vor allem in Bauwerken mit besonderer Bedeutung wie Tempel, Versammlungs- und sonstige Gebäude für die Allgemeinheit, oder auch Militäranlagen usw. unter Beteiligung von eingearbeiteten Kräften umgesetzt, nachdem in einem vorausgegangenen Schritt Erfahrungen an Bauwerken zum Wohnen selbstverständlich geworden waren.

Biometrisch und geometrisch geprägte Formen 2

Mit zunehmender Organisation des Gemeinschaftslebens bestimmten mehr und mehr rationale Impulse das Denken der Gesellschaft. Eine bis dahin traditionelle, im Gefühlsleben verwurzelte Bauweise, wurde langsam zurückgedrängt. Es entwickelte sich das Bedürfnis, durch eine neutrale Gestaltung des räumlichen Umfeldes, Raum für freies analytisches Denken zu geben. Das wurde auf baulicher Seite besonders dadurch möglich, als in der Architektur der rechte Winkel, der in Bezug auf unsere Gefühlsbeeinflussung nur mittelbaren Einfluss hat, als vorherrschendes Gestaltungselement angewandt wurde. Dieser Prozess zog sich über lange Zeiträume hin und verlief mit manchen Vor- und Rückschritten nicht immer kontinuierlich.

Biometrisch und geometrisch geprägte Formen 3

Heute ist in der Architektur der rechte Winkel das vorherrschende Gestaltungselement. Unsere Gefühle werden dadurch wenig angesprochen, und es entsteht in unserer technisch medial geprägten Welt zunehmend der Wunsch, wieder in einer lebendig gestalteten Umwelt und in einer eben so gestalteten Architektur zu leben, die auch unsere Gefühle wieder zum Schwingen bringt. Dafür sind heute die Architekten gefordert.

Der nächste Blogbeitrag erscheint am 25.07.2018 und wird sich mit dem Thema: "Architektur und Architekt" beschäftigen.